Änderungen, die man im Panel, beim Bot und in den Widgets sieht. Technische Korrekturen, die niemand gemerkt hat, stehen hier nicht.
Landing, Streamer-Katalog und öffentliche Profile haben jetzt eigene Adressen in vier Sprachen — Polnisch unverändert, die anderen Fassungen mit übersetzter Adresse, nicht nur übersetztem Text.
Nach einem Neustart von Widget oder Server konnten Nachrichten von vor Stunden erneut auf Sendung gehen. Alte Einträge in der Warteschlange werden jetzt übersprungen.
Das Panel folgt der Browsersprache, der Bot der für den Kanal eingestellten Sprache, und die OBS-Widgets übernehmen die des Bots. Chat-Befehle funktionieren in allen Sprachen gleichzeitig — ein deutscher Zuschauer kann also !verlosung in einem polnischen Kanal schreiben.
Zu den polnischen Stimmen kommen drei weitere Sprachen — dein Kanal liest Zuschauernachrichten mit einer Stimme, die dazu passt.
Du adoptierst ein Haustier, und Zuschauer füttern und bespaßen es per Chat-Befehl oder mit Kanalpunkten. Es wächst vom Ei über mehrere Stufen, hat Stimmungen und wohnt als eigenes 3D-Widget auf deiner Szene.
Nach dem Streamende bekommst du eine Zusammenfassung im Panel, und die Glocke sammelt, was passiert ist, während du nicht hingesehen hast.
Dein öffentliches Profil zeigt jetzt Reichweite und Stream-Statistiken der letzten 30 oder 90 Tage, mit Wachstumskurve und dem Hinweis, dass die Zahlen direkt von den Plattformen kommen. Den Link kannst du einer Marke schicken, ohne eine Präsentation zu bauen.
Der Nachrichtenzähler konnte einen ganzen Stream lang auf null stehen, und Follows und Subs passten nicht zur Session. Kicks erscheinen jetzt live, und ein fehlgeschlagener Abruf von der Plattform behauptet nicht mehr, du seist offline.
Du kannst dich mit einem TikTok- oder Instagram-Konto anmelden und es mit deinem Profil verbinden. Ab dem ersten Tag speichern wir täglich einen Schnappschuss der Zahlen — der Chart zeigt, ob du wächst, nicht nur, wo du heute stehst.
Das Panel akzeptiert Passkeys — Fingerabdruck oder Hardware-Key statt Passwort. Nach einem Passkey-Login fragt es nicht zusätzlich nach einem 2FA-Code.
Ein mit Punkten gekaufter Timeout konnte stillschweigend fehlschlagen, während der Zuschauer die Punkte trotzdem verlor. Eine fehlgeschlagene Aktion lehnt die Einlösung jetzt ab, und die Punkte kommen zurück.
Beim Einladen eines Moderators ins Panel wählst du, worauf er Zugriff hat — Giveaways, Song-Requests, Kanalpunkte, Subathon und der Rest, jeweils einzeln.
Eine Punkte-Belohnung kann ein Code oder eine Lootbox sein, die du selbst herausgibst. Einlösungen landen auf der Belohnungskarte, in einer Warteschlange mit Name und Zuschauernachricht; das Abhaken bestätigt die Einlösung auf der Plattform.
Zuschauer hinterlegen ihr Datum per Chat-Befehl, der Bot gratuliert am Tag selbst, und Panel wie Widget zeigen, wer heute und demnächst Geburtstag hat.
Einen Gewinner, der sich nicht meldet, verwirfst du und ziehst mit einem Befehl neu, und eine eigene Verlierer-Ziehung gibt dem restlichen Chat eine Chance. Dazu kam ein Tab mit der Liste, wer wann teilgenommen hat, samt CSV-Export.
Eine Uhr, die Subs, Gifts, Bits und Kicks nach deinen Raten verlängern. Mit Zeitbank, automatischer Pause bei bestimmten Kategorien und fünf OBS-Widget-Modi.
Du aktivierst dein öffentliches Profil in den Einstellungen und bekommst eine Seite unter eigener Adresse sowie einen Platz im Katalog. Ohne Aktivierung ist von außen nichts sichtbar.
Follow, Sub, Raid, Bit, Belohnungs-Einlösung und Giveaway-Gewinn schlagen als farbiger Impuls in die Herzlinie ein — live im Stream und danach in der Retrospektive.
Das gesamte Panel folgt jetzt einer einheitlichen visuellen Sprache: gruppierte Navigation, Kanalwechsler oben, Suche per Cmd-K, lesbare Charts und ein sauber ausgearbeitetes helles Theme.
Eine Queue von YouTube-Titeln, gewünscht per !sr, mit Player im Panel und Overlay für die Szene. Dazu das Vorlesen von Zuschauernachrichten — ohne Installation, der Ton läuft über eine gewöhnliche Browserquelle in OBS.